Hiermit rufen wir den 17. Februar zum offiziellen Feiertag aus!


An diesen Feierlichkeiten dürfen sich alle diejenigen beteiligen, die bis heute noch ohne ein Handy leben. Zulassen können wir auch noch diejenigen, die zwar eines haben, aber es eigentlich gar nicht wollen.
Um diese Freiheit vor dem Unsinn mit Taten zu bekräftigen, haben wir uns an diesem denkwürdigem Tage getroffen. Die Folgen dieser Veranstaltung sind in Wort und Bild hier verewigt.

Wir alle (leider viel zu wenige - und es werden fast täglich weniger) hoffen auf eine zahlreiche Fangemeinde.

Jetzt wünsche ich euch viel Spass bei dieser neuzeitlichen Fabel (vielen Dank an den Fotografen - Dieter)


Die Tagesschau hat 2004 herausgefunden, dass 48% der Deutschen auf ihr Handy verzichten könnten und sogar 13% gar keines haben.
Wo sind diese 13% - bitte mailden!
Es gibt sogar schon Bilder im Internet, die unsere Aktion unterstützen - am 10. Januar 2004 zum ersten Mal bewusst gesehen. Und nicht nur von der farblichen Gestaltung her könnte man meinen, dass es perfekt auf diese Seite passt! (siehe rechts)
Gefunden auf freenet.de - aber auch schon wieder weg.
Ich bin am 26. Dezember 2002 im Internet über diese Seite gestolpert: klatschblatt.de.
Dort wurde doch tatsächlich eins von unseren Bildern vom "toten" Handy verwendet! Aber diese Seiten werden neu struktuirert und ich denke, dass alle alten Nachrichten dabei rausgeflogen sind....



Noch liegt das Werk des Teufels unbeschadet auf dem Amboss und weiss noch nicht, was es erwartet.
Der aufmerksame Beobachter kann an dem kreuzähnlichem Gebilde vielleicht schon erkennen, um was es geht.
Hier sind die zwei Hauptdarsteller vor ihrem direkten Aufeinandertreffen zu sehen.
Beinahe könnte man sogar von Harmonie sprechen.
Alle folgenden Fotos sind nicht gestellt, sondern dokumentieren den Lauf der Ereignisse.
Hier kann man mich beobachten, wie ich meine jahrelange Verachtung aller Handys diesem Exemplar gegenüber zum Ausdruck bringe.
Mit etwas Phantasie kann man sogar einen Heiligenschein über meinem Haupte sehen!
Auch Tommi steht dem in nichts nach. Hierbei möchte ich ihm ganz herzlich danken. Er ermöglichte nämlich diese Anti-Handy-Party überhaupt, indem er das Handy zum Opfer darbrachte.
So sah das Objekt unserer Verachtung nach der ersten Runde aus. Von der Trennung in zwei Teile mal abgesehen, sieht es doch noch fast gut aus, oder?
Dies Bild dokumentiert jetzt den Zustand nachdem jeder noch ein zweites Mal mit dem Vorschlaghammer das Handy bearbeiten durfte.
Damit waren wir aber noch nicht zufrieden...
Anstatt nochmal den Vorschlaghammer zu benutzen, wurde jetzt aber schnell ein Schweissbrenner aktiviert. Dieser schaffte es recht gut, dem Handy das restliche Leben und auch jegliches Ansehen zu nehmen.
Hier kann man nur noch die Reste sehen. Die Tasten sind leider nicht verbrannt, zerfielen aber durch das alleinige Berühren zu Staub. Aus ökologischen Gründen haben wir den Akku auch nicht verbrannt.

Wer beim Betrachten dieser Bilder Mitleid bekommt, ist hier falsch!
Wer diese Aktion allerdings gut findet, kann mir gerne mal schreiben: --> Impressum



Wir möchten hier auch klarstellen, dass wir keine technikfeindliche Gruppierung sind, die auch sonst gerne hinter dem Mond lebt! Wir nutzen sehr wohl die Möglichkeiten der heutigen Technologie und sind durch unsere Berufsleben auch massgeblich an ihrem Fortschritt beteiligt bzw. werden es mal sein.
Wir erkennen auch die Leistungen der Entwickler an, aber:
In der Frage nach einem Handy sehen wir tiefschwarz. Wir haben uns dazu verbündet, niemals selbst ein Handy zu besitzen! Und wir versuchen auch, alle unsere Mitbürger wieder auf den richtigen Weg zu bekehren. Dass wir nur in einem Notfall mal ein Handy anrufen ist für uns selbstverständlich.


Du hast jetzt die Wahl: Entweder du informierst dich weiter über Handys und deren Folgen,
dann klicke hier,
oder willst du lieber wieder zurück?


© S T O F F E L      in den Jahren 1999 bis 2005