Schiffe

diese Überlebenden der Costa Concordia  werden bestimmt bis an ihr Lebensende vom “Unglück bringenden Freitag, dem 13.” erzählen. Nagut, kann man in dem Fall auch irgendwie verstehen.
Was zur Zeit aber noch durch die Medien zieht und etwas vom skandalumwitterten “Bundespräsidenten” verdrängt wird ist die Geschichte mit dem auseinander gebrochenen Containerschiff Rena vor der neuseeländischen Küste.
Oder: Wer kann sich denn noch an die TK Bremen erinnern, die am 16. Dezember 2011 im Sturm an der französischen Bretagne gestrandet ist? Auch hiervon gibt es natürlich Bilder; darauf kann man auch gut erkennen, dass ein solches 109m langes Containerschiff innerhalb von zwei Wochen mit 40 Arbeitern komplett zerlegt werden kann.
Und auch das “Greek Ship” auf der iranischen Insel Kish ist nicht an einem Freitag und nicht an einem 13. verunglückt. Rostet aber, im Gegensatz zu der TK Bremen, schon seit über 40 Jahren vor sich hin. Auch hiervon gibt es jede Menge Bilder und es ist sogar über google maps zu sehen.

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online-Kriminalität

in den letzten Tagen kam eine Rechnung per Post über irgendetwas, das ich sicherlich nicht bestellt habe. Von diesem Vertrag konnte ich zum Glück noch zurücktreten. Somit ist wenigstens kein finanzieller Schaden entstanden.
Inzwischen hat sich herausgestellt, dass meine Daten offensichtlich von meinem Packstation-Kundenkonto kommen. Da ich diese selbstverständlich niemandem erzählt habe und die Post auch schon von sich aus mein Packstation-Konto stillgelegt hat, gehe ich davon aus, dass der DHL Packstation-Server gehackt wurde. Hier würde mich schon mal brennend interessieren, wie DHL herausgefunden hat, dass meine Daten dort “missbraucht” wurden.

Und ich dachte immer, wie vermutlich alle anderen auch, dass mir “so etwas” schon nicht passieren wird. Also ab zur Polizei und mal sehen, was dabei herauskommt.

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KuFiFe

unter diesem Kürzel KuFiFe verbirgt sich das “Kurzfilm Festival”. Dies wird jedes Jahr an der Hochschule der Medien veranstaltet. Da mir normale Kinofilme zu lang werden können und ich davon auch gerne mal gelangweilt werden kann, sind solche Kurzfilme nun mal genau mein Ding. Und dann gab es dabei auch noch zwei Pausen. Perfekt!
Mal sehen, ob ich es nächstes Jahr wieder schaffe, dort hin zu gehen.
Wie schafft ihr es denn, euch regelmäßig stattfindende Termine zu merken?

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Pils/z-Werbung

Heutzutage würde sich bestimmt niemand mehr erlauben, eine solche Werbung zu machen.

1996 war das scheinbar noch drin.
(jaja, was man beim Aufräumen so alles findet)

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Kofferberg

wie kann eine Familie mit zwei kleinen Kindern nur so einen Kofferberg für eine Reise benötigen? Damit startet der Urlaub doch schon mit Stress.
Wobei der Kleine beim Besteigen dieses Berges vermutlich schon Spaß hatte.

Ich glaube, ich habe gar nicht so viele Sachen um so viele Koffer überhaupt voll zu bekommen….

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Unterirdisches Einkaufszentrum

viele Hochhäuser hier in Toronto haben nicht nur Einkaufsmöglichkeiten auf der Straßen-Ebene. In die meisten kann man einfach so reingehen – egal, ob es auch ein Einkaufsladen ist oder z.B. eine Bank. In der Nähe des Eingangs ist dann meist eine Rolltreppe nach unten und dort sind diese Hochhäuser dann miteinander verbunden. Und es sind keine klammen und engen Gänge, sondern richtig breite, hell erleuchtete und natürlich auch geheizte Fußwege.

So kann man – grob geschätzt – auf einer Fläche von 1,5x2km trockenen und warmen Fußes in der ganzen Innenstadt unterirdisch shoppen. Oder, falls man sich dafür interessiert, auf diese Weise auch von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten kommen. Oder, wenn einen der Hunger plagt, einfach an einem der vielen “Food Courts” einen Zwischenstopp einlegen.
Beeindruckend!

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am Arsch

hier in Toronto steht auch ein “Kunstwerk” rum. Ich denke, es soll einen Elch darstellen. Mit vielen Landesfahnen drauf. Und die Deutsche ist am Arsch. Toll….

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wieder Nebel

nachdem ich in der Dominikanischen Republik nicht gerade Glück mit hohen Aussichtspunkten hatte, scheint es mir hier in Toronto genauso zu gehen.
Solange das Wetter hier so trübe ist, werde ich nicht auf den Turm gehen.

Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass es beim nächsten (?) Besuch besseres Wetter wird.

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Rollerderby Worldcup

wieso ich eine solche sinnlose Doppel-Überquerung des Atlantiks innerhalb von zwei Tagen auf mich genommen habe? Weil ich zum einen keinen geschickteren Flug gefunden habe. Aber – vor allem – weil ich am 1. Dezember hier in Toronto bei der Rollerderby Weltmeisterschaft sein wollte. Mehr zufällig war ich in den wenigen Minuten online, als die VIP-Tickets dafür verkauft wurden. Und ich habe Eines ersteigert. Also – auf zum historischen Ereignis. Die weltweit allererste Weltmeisterschaft dieser Art! Und nicht nur ich, sondern auch das Team Germany ist dabei.
 Am ersten Tag war es auch noch möglich ein paar Fotos zu schießen. Sowohl vom ersten deutschen Spiel als auch vom Rest, z.B. dem Spiel von zwei Mannschaften der absoluten Favoriten USA gegeneinander.
Wer ein bisschen sucht, wird natürlich noch viele weitere und auch viele bessere Bilder im Netz finden….

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CN Tower

Am Sonntag Abend bin ich von einem Bus abgeholt und an einen internationalen Flughafen hier in der DomRep gefahren worden. Von dort aus ging der Flug nachts um ein Uhr Richtung München. Dann bin ich von dort mit dem Zug am Montag nachmittag wieder zurück nach Stuttgart. Um dann, am Dienstag früh, wieder aufzustehen und mit der S-Bahn erneut zum Flughafen zu fahren (diesmal allerdings der in Stuttgart). Erst ein kurzer Zwischenstopp in Paris, wo ich beinahe meinen Flieger verschlafen hätte. Zum Glück bin ich gerade rechtzeitig aufgewacht, als es hieß: “Mister Oh-jeh, please come to the gate”. Nagut, dann ist dieser Punkt auf meiner ToDo-Liste also auch abgehakt. Und ich war tatsächlich mal der letzte, der ein Flugzeug bestiegen hat.
Und abends bin ich dann in Toronto wieder ausgestiegen. Durch den Regen schaute mir der CN-Tower zu….

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All Inclusive

ich musste mich zwar am letzten Abend noch etwas anstrengen, aber ich glaube, dass ich alle Cocktails geschafft habe (außer die Kinder-Getränke).
Und dazu gab es noch die ein oder andere Eigen-Kreation.

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Aufkleber, global

oha – Stuttgart ist überall!

Nagut – ich gebe es offen zu: Ich war’s.

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Paradies-Insel

in der Dominikanischen Republik gibt es – wie in vermutlich allen anderen Touristen-Gegenden auch – natürlich jede Menge Leute, die ein Ausflugsprogramm für die Schaulustigen anbieten. Üblicherweise werden hier Dschungel-Fahrten angeboten. D.h. auf einem LKW mit Sitzgelegenheiten auf der Pritsche werden die Touristen durch die Natur gefahren. Ich habe mich eher für eine Tour zu der sog. “Paradies-Insel” angemeldet. Irgendwo vor der Küste gibt es eine winzige, angeblich natürliche, Sandinsel. Rund herum nur orallen und Fische (abgesehen von ein paar Booten).
Bisschen doof ist halt, dass man mit so einem LKW fast zwei Stunden dort hin fahren und dann noch eine halbe Stunde in ein solches Schnellboote steigen musste. Und das alles für 20min geführtes Schnorcheln. Da haben wir uns dann aber etwas quer gestellt und sind dann doch noch über eine Stunde auf und an der Insel geblieben.

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